Glücksindex 2026: Deutschland holt auf
Das Wichtigste im Überblick:
In der Regierung zeigte man sich mit dem deutschen Aufstieg im Glücksranking zufrieden, man habe »aber auf dem Weg an die Tabellenspitze noch ein gutes Stück Arbeit vor sich«, so Bundeskanzler Merz, der umgehend ein Expertenteam, bestehend aus Eckart von Hirschhausen, Stefanie Stahl, Carsten Maschmeyer und Bundestrainer Julian Nagelsmann, zusammenstellte.
Man habe auch schon eine Strategie, um an weiteren Gegnern vorbeizuziehen. So stünden einige Nachbarländer zwar höher im Ranking, seien jedoch wirtschaftlich stark vom Exportweltmeister Deutschland abhängig. Mit Sanktionen und Strafzöllen könne man hier direkt auf das künftige Abschneiden einiger Besserplatzierter Einfluss nehmen.
Auch wolle man prüfen lassen, ob es überhaupt sein könne, dass von inneren und äußeren Konflikten gebeutelte Länder wie Mexiko (Platz 12) und Israel (Platz 8) bessere Positionen einnehmen.
Auf den Hinweis, dass ein entscheidender Faktor für Finnlands Spitzenposition der relativ gleich verteilte materielle Wohlstand im Land ist, entgegnete Merz: »Wir müssen nun selbstkritisch sein und Totalverweigerer in Sachen Glück härter sanktionieren. Will Deutschland den Titel holen, müssen alle mit anpacken.«
Auf die Frage nach seinem ganz persönlichen Glücksrezept antwortete Merz: »Eine Wanderung durchs Hochsauerland, sinnvolle Anlageoptionen, ein hart, aber fair ausgetragener Wahlkampf und nicht zuletzt die traditionelle Normfamilie. Und jetzt entschuldigen Sie mich: Ich muss mit ein paar Freunden aus der Automobilbranche zum Axtwerfen.«