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Briefe an die Leser | April 2026

admin

Einen Moment, Sahra Wagenknecht!

Schon im letzten Sommer sprachen Sie sich für eine Koalition zwischen AfD und CDU aus, nun forderten Sie erneut mehr Zusammenarbeit mit und eine Regierungsbeteiligung der extrem rechten Partei. Außerdem wussten Sie: »Wer AfD wählt, wünscht sich keinen neuen Faschismus, sondern erschwingliche Preise, bessere Bildung für seine Kinder, weniger Kriminalität und Migration, kurz: ein Deutschland, das wieder funktioniert, in dem sich gut und sicher leben lässt und das international geachtet und nicht ausgelacht wird.«

Würden Sie uns bitte einen Gefallen tun, Wagenknecht, und endlich in die AfD eintreten? Für das BSW interessieren Sie sich doch sowieso nicht mehr so richtig! Das wird ja schon daran deutlich, dass das S nun für »soziale Gerechtigkeit« und das W für »wirtschaftliche Vernunft« steht.

Sie hätten dann auch eine neue Chance, eine Partei gegen die Wand zu fahren, und könnten diesen ganzen Prozess abkürzen, bei dem Sie in Interviews und Gastbeiträgen immer mehr immer AfD-freundlicheren Unsinn reden, der zu Schlagzeilen führt, die wir dann lesen müssen. Geben Sie sich einfach einen Ruck und sparen Sie uns allen Zeit und Nerven!

Wäre Ihnen dafür sogar fast dankbar: Titanic

Vorsicht, Xavier Naidoo!

»Ich bin mir sicher, wir haben alle schon Menschenfleisch gegessen«, weil beispielsweise das Unternehmen Lay’s seine Chips mit »embryonalem Gewürzmittel« anreichere: Können Sie Truth bombs wie diese, gezündet in Berlin am Rande einer Kundgebung gegen sexualisierte Gewalt, bitte künftig unter Verschluss halten?

Wir als Gesellschaft haben uns darauf geeinigt, solche unangenehmen Wahrheiten – und um eine Wahrheit muss es sich ja handeln, sie kam schließlich aus Ihrem Mund – kollektiv zu verdrängen. Deswegen spricht auch niemand Sätze aus wie: »Ich bin mir sicher, wir alle haben schon mal einen Song von Xavier Naidoo gehört.« Es ist besser für die geistige Gesundheit, nicht daran zu denken!

Hat Sie schon lange gefressen: Titanic

Sie, Dompropst Guido Assmann,

haben jetzt verkündet, dass Ihr Kölner Dom künftig von Tourist/innen Eintritt verlangen wird. Mit dem Geld sollen gestiegene Kosten gedeckt werden. Nun können wir nur spekulieren, ob es sich dabei um Gerichtskosten handelt, um Anwaltsrechnungen, Vergleiche oder Schweigegelder, aber gewiss scheint uns zu sein, dass Kinder weiterhin umsonst rein dürfen. Schließlich liegt das im institutionellen Interesse, nicht wahr?

Bekreuzigt sich:

Ihre Titanic

Doping, liebe Skispringer,

kann bei Euch absurde Auswüchse annehmen. So hätten »Athleten sich vor der Vermessung ihrer Anzüge Hyaluronsäure in den Penis spritzen lassen. Der Stoff ist im Sport nicht verboten und kann den Umfang um ein bis zwei Zentimeter vergrößern. Dadurch fiel der Anzug entsprechend größer aus, was in der Luft mehr Auftrieb bringt.«

Wir sind zwar sicher, Ihr behauptet steif und fest, die einzigen Latten, die Ihr im Sport verwendet, seien Eure Ski. Aber was, wenn sich der Betrugsverdacht erhärtet? Wer wird dann dafür geradestehen? Wer wird Euch dann noch die Stange halten? Und was sagt der Trainerstab dazu?

Fragt die Wortspielüberfliegerin Titanic

O weh, Nicole Büttner!

Sie sind Generalsekretärin der FDP und verkündeten vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg: »Ich rasiere mir eine Glatze, wenn wir den Einzug in den Landtag verpassen. Alles weg.«

Darüber, dass die FDP dann an der Fünfprozenthürde gescheitert ist, müssen Sie sich nicht wundern: Was ist denn Haare abrasieren für ein langweiliger Wetteinsatz? Warum haben Sie nicht gesagt: »Wenn wir den Einzug in den Landtag verpassen, esse ich zwei Stunden lang live Regenwürmer auf Welt TV!« Oder: »… lecke ich das Rolltreppengeländer in der B-Ebene der Berliner U-Bahn ab.« Oder sogar: »… setze ich mich für höhere Sozialleistungen ein!«

Dann wär’s wenigstens um was gegangen und es hätte mit Ihnen gezittert:

Ihre Titanic

Wehret den Anfängen, Cornelia Seibeld (CDU)!

Besorgt zeigten Sie sich als Präsidentin des Abgeordnetenhauses vor einer Anhörung im Berliner Landesparlament, an der die Öffentlichkeit großes Interesse signalisiert hatte. In Ihrem Gastbeitrag im Tagesspiegel warnen Sie vor Zwischenfällen wie zuletzt Standing Ovations auf der Besuchertribüne, verbale Störungen in Ausschüssen und sogar einer Sitzblockade im Foyer. Denn, so mahnten Sie historisch bewusst: »Die Erfahrungen aus dem Scheitern der Weimarer Republik zeigen, wie verletzlich parlamentarische Freiheit sein kann, wenn demokratische Verfahren ausgehöhlt werden und der Druck auf gewählte Abgeordnete wächst.«

Tatsächlich, Seibeld, stellen auch wir wachsende Verunsicherung bei Entscheidungsträger/innen im Abgeordnetenhaus fest. Das mag jetzt absurd klingen – aber manche von denen sind mittlerweile dermaßen verängstigt, dass sie wirre Parallelen zwischen Braunhemden-Schlägern der dreißiger Jahre und ein paar Berlinerinnen ziehen, die aus Protest gegen Frauenprojekt-Kürzungen eine Treppe blockieren.

Hat mit dieser Beobachtung jetzt hoffentlich nicht zur Aushöhlung demokratischer Verfahren beigetragen: Titanic

Echt jetzt, Hazel Brugger?

Du hast die Eröffnungsveranstaltung des Google-AI-Centers in Berlin moderiert. Von dem Abend hast Du einige Fotos gepostet und dazu geschrieben, was für einen spannenden Einblick Du in die KI-Welt bekommen hättest. Mutmaßlich, um Kritiker/innen zu besänftigen, fügtest Du an, dass Du es immer wichtig fändest, dass echte Menschen an echten Orten echte Begegnungen haben.

Da sind wir uns nicht so sicher. Uns scheint es zum Beispiel gar nicht so notwendig, dass, wie am besagten Abend, ein echter Google-CEO und die echte Dorothee Bär auf eine sich echt progressiv gebende Schweizer Moderatorin treffen. Im Gegenteil, überzeugender hätten wir es gefunden, wenn die KI die wenig fordernde Aufgabe, die Vorteile ihrer Technologie mit ein paar harmlosen Witzen garniert runterzurattern, selbst übernommen hätte. Dass dafür tatsächlich noch eine hoch bezahlte menschliche Moderation nötig ist, scheint uns eher ein Argument gegen die KI zu sein.

Echt technologieoffen: Titanic

Huhu, hallo, Herr Janosch, Herr Janosch!

Ach so, Sie sagten ja, dass Sie zum 95. Geburtstag Ihre Ruhe haben wollen, Verzeihung! Das verstehen wir natürlich sehr gut: Wer eine so anstrengende Arbeit hat wie Sie, bei der man sich Tiere, die denken und reden können, ausdenken muss, und für die man seine berühmteste Figur, die Tigerente, fleißig bei F. K. Waechter zusammengeklaut hat, der leistet natürlich viel und hat sich das bisschen Müßiggang mehr als verdient.

Und wer sich dann noch die ganze Zeit Sätze wie »Je weniger du brauchst, desto mehr hast du«, »Ist das Leben nicht unheimlich schön? – Ja, ganz unheimlich und schön« oder »Übung macht den Meister« überlegen oder vielleicht sogar sagen muss, braucht vielleicht auch nicht die ganze Zeit in irgendwelchen deutschen Zeitungen zitiert zu werden.

Es gratulieren Ihnen angemessen herzlich

Ihre Titanic-Enten

Servus, Nils Gründer!

Sie saßen in der letzten Legislaturperiode noch für die FDP im Bundestag, mussten Ihr Mandat aber aufgrund des verfehlten Wiedereinzuges abgeben. Ob Sie ein weiteres Mal kandidieren, müssten Sie noch entscheiden, sagten Sie dem Spiegel, aber wir bitten Sie inständig: Tun Sie es nicht! Slogans wie »Mehr Gründer-Mentalität wagen« oder »Deutschland braucht mehr Gründer« halten wir nicht aus. Außerdem scheint es Ihnen als Polizist doch auch gut zu gefallen. Und die Reichen vor den Armen zu schützen, das können Sie bei der Polente genauso gut. Denken Sie also bitte darüber nach, nicht mehr drüber nachzudenken, bekniet Sie nicht grundlos Titanic

He, t-online.de!

»Die Landtagswahl in Baden-Württemberg zieht weitere Folgen in der politischen Landschaft nach sich« – schön gesagt. Noch schöner wäre nur gewesen: »Den Landtagswahlen in Baden-Württemberg folgen weitere Konsequenzen politischer Natur.« Falls nicht: »Die Landschaftswahlen in Ba-Wü haben noch mehr politische Folgen zum Ergebnis«!

Nein?

Beim nächsten Mal. Titanic

Mag sein, »Euronews«,

dass wir den machtpolitischen Verhältnissen im Iran nach dem Tod des Diktators Ali Chamenei noch zu voreingenommen gegenüberstehen. Auch über das journalistische Handwerk und darüber, wie man Leser/innen mit einer pfiffigen Schlagzeile zum Klicken bringt, mag es uns an Wissen fehlen. Trotzdem, Euronews: Kann es sein, dass sich die Antworten auf Deine Frage »Wer ist Modschtaba Chamenei und wie wurde er Nachfolger seines Vaters?« schon im Titel selbst finden?

Hat das Rätsel gelöst: Titanic

Total komisch, Beatles!

In der aktuell zum soundsovielten Mal neu erschienenen und sonstwie digital remasterten »The Beatles Anthology« sind Interviews zu sehen, in denen die damals noch Lebenden unter Euch (Ringo, Paul und George) in den neunziger Jahren in den Abbey-Road-Studios zusammenkommen und über alte Zeiten reminiszieren. Dabei kommen auch urkomische Anekdoten ans Licht. Zum Beispiel diese: George erinnert sich ein wenig belustigt, aber auch sichtlich genervt daran, wie sich die Fab Four damals die Nächte um die Ohren schlugen, um nicht weniger zu tun, als Musikgeschichte zu schreiben. Allerdings wollten die Angestellten des Studios um 17:30 Uhr Feierabend machen. Also habt Ihr Pilzköpfe einen Tee gekocht und diesen heimlich mit Uppers versetzt. Als der Tontechniker dann fragte: »Can we go home now?«, war die Antwort laut George: »No, you can’t, you bastard, have a cup of tea!« Schließlich hätten die Faulpelze so unter Drogen gestanden, dass sie selbst gar nicht mehr nach Hause wollten. Und das Witzigste, ergänzt Paul: »They don’t know until this day, until they see this program.«

Na, ob das so gut gealtert ist? Angestellte ohne deren Wissen unter Drogen zu setzen, um sie zur Arbeit zu zwingen, wird in absehbarer Zeit ziemlich sicher keine coole Rockstaranekdote mehr sein, sondern ganz einfach gängige Praxis!

Vermuten zumindest Eure stinkefaulen Stones-Fans von Titanic

Hört, hört, »ZDF«!

Vom »Podcast-Boom« war in Deiner Mediathek zu lesen, was uns zu Deiner Doku »Die neue Macht des gesprochenen Worts« führte, und schon war die hektische Gegenwart um uns herum für einen Moment still. Denn mit Verlaub, ZDF, was Du neu nennst, führt andere doch vor allem zurück in die Vergangenheit. Zum Beispiel gut zehn Jahre zurück, als querbeet bereits vom und über den Podcastboom geredet und, nun ja, gepodcastet wurde. Während Du seinerzeit – ja, was eigentlich? Jedenfalls Dein Ohr bestimmt auch wieder mal ganz nah dran am Puls der Zeit hattest, nicht wahr?

Grüße gehen raus! Titanic

Beinahe-First-Lady of Ba-Wü, Ehefrau von Manuel Hagel!

Nachdem im Landtagswahlkampf ein Clip Ihres Mannes rumgegangen war, in dem er für minderjährige Realschülerinnen schwärmte, stärkten Sie Ihrem Gatten den Rücken: »Das beschäftigt einen, klar. Was mich aber wirklich überrascht, war nicht die Debatte, sondern wie viele Menschen sich gemeldet haben, die Manuel auch kennen und sagen: ›Das ist nicht der Mensch, den wir kennen und erleben.‹« Sie waren also überrascht, dass viele Menschen Ihren Mann nicht als schleimigen Realschulflirter kennen und erleben?

Meldet ihre Töchter beim nächsten Unterrichtsbesuch dann lieber krank: Titanic

Und apropos, Ulf Röller!

Nichts gegen Ihren adäquaten Bunte-Beitrag über die estnische EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas: »Sie hetzt von Termin zu Termin. … Sie versucht zu verhindern, dass Europa nicht (!) zerrieben wird. … Ihr Land ist bereit, sich zu verteidigen, ihr Weltbild hat das sehr geprägt. … ›Bei uns sagen die jungen Frauen: Wenn ein Kerl nicht beim Militär war, dann ist er kein richtiger Mann!‹ … Sie fühlt sich berufen, die westlichen Werte hochzuhalten. Kallas ist EU-Chefdiplomatin, aber auch eine Politikerin, die eine Agenda setzt. … Sieben Uhr morgens in Europas Machtzentrum Brüssel: Kallas bereitet sich routiniert auf einen Gipfel der Außenminister vor. Die Krisen folgen schnell aufeinander. … Im zwölften Stock der EU-Kommission hat Kallas ihr zweites Zuhause: Das Büro ist ihr Arbeits- und Rückzugsort. Die Krisen der Welt haben längst die Kontrolle über ihr Leben übernommen. Es bleibt wenig Zeit für Privates. … ›Mein Büro ist immer chaotisch!‹ – so wie die Welt. Kallas versucht in diesem Chaos, Ordnung zu schaffen.«

Und immer so weiter – aber warum hat uns dieser Schleimnebel im ZDF-Auslandsjournal ereilt? Kallas’ Versuche, Europa zu zerreiben, in allen Ehren: Doch hätte man Sie als EU-Korrespondenten nicht verhindern müssen?

Ihr zweites Zuhause Titanic

Salü, Cem Özdemir!

Die Wahl in Baden-Württemberg haben Sie knapp gewonnen, sich dafür aber auch rhetorisch und inhaltlich ins Zeug gelegt: So versicherten Sie Ihren potentiellen Wähler/innen: »Wir können Auto«, nannten Ihren Landesverband die »CSU der Grünen« und erklärten, Ihnen sei egal, ob ein Vorschlag von links oder rechts komme, wenn er gut sei. Außerdem sprachen Sie sich für eine noch restriktivere Migrationspolitik aus.

Mit dieser Augenwischerei konnten Sie vielleicht das Wahlvolk im Ländle hinters Licht führen, aber uns nicht, Özdemir! Am Wahlabend trugen Sie nämlich dieselbe Krawatte, die Ihr Vorgänger Kretschmann bei seinem Wahlsieg 2011 getragen hatte und Ihnen nun vermacht hat. Erwischt, Özdemir! Da können Sie noch so sehr behaupten, für Autos oder gegen Migration zu sein – dass Sie jahrealte Secondhand-Kleidungsstücke tragen, zeigt doch, dass Sie immer noch so öko, linksradikal und kompromisslos sind wie die Grünen auf Bundesebene.

Da machen Sie so schnell nichts vor

Ihrer Titanic

Hoppla, Lars Eidinger!

Bei einer Aufführung von »Richard III.« an der Berliner Schaubühne ist Ihnen ein Degen aus der Hand geflutscht und hat eine in der ersten Reihe sitzende Zuschauerin am Kopf verletzt. Die Vorstellung wurde daraufhin abgebrochen. Ein vermeidbares Unglück. Denn spätestens seit Sie vor einigen Jahren dafür kritisiert wurden, dass Sie mit einer 550-Euro-Designer-Tasche im Aldi-Look vor einem Obdachlosen-Nachtlager posiert und für eine Kunstausstellung Crack-Süchtige in San Francisco ohne ihre Erlaubnis gefilmt hatten, hätte Ihnen klar sein müssen: Bei Inszenierungen ist die feine Klinge Ihr Ding nicht!

Stets hieb- und stichfest: Titanic

Charlotte Walser (»SZ«)!

»Die Trump-Regierung kommt mit vielem durch, aber nicht mit allem«, und Gott sei Dank, dass es so ist: »Zu Beginn des Jahres hielt Trump die Welt mit seinen Drohungen gegen Grönland in Atem. Ein militärischer Angriff mit unabsehbaren Folgen schien nicht ausgeschlossen zu sein. Aber Trump kam nicht durch damit.« Nach den ICE-Morden von Minneapolis »versuchte die Trump-Regierung umgehend, das Vorgehen zu rechtfertigen. Sie bezeichnete die Opfer als Terroristen und die Taten als Notwehr, aber sie kam nicht durch damit.«

Auch wollte der Präsident »die Veröffentlichung der Epstein-Akten verhindern, aber er kam im Kongress nicht durch damit«, und »die bewaffnete Nationalgarde in den Städten war das sichtbarste Element von Trumps Versuchen, seine Macht auszuweiten. Vor den Gerichten kam er aber nicht durch damit.« Immerhin nicht als Einziger, denn als er »jüngst ein Video verbreitete, in dem Barack Obama und seine Frau Michelle als Affen dargestellt werden, war ein Kipppunkt erreicht. Trump-Sprecherin Karoline Leavitt versuchte noch, die rassistische Sequenz zu verharmlosen. Sie kritisierte die ›gespielte Empörung‹, aber sie kam nicht durch damit« – erstaunlich, Kollegin Walser, mit welch begrenzten sprachlichen Mitteln man im Qualitätsjournalismus so durchkommt!

Kommt gerade so durch: Titanic

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